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Das Gespräch im Überblick

Veronika Lohmer erzählt von ihrem Weg zu Jesus, vom Lobpreis und von der Entdeckung, dass Gebet mehr sein kann als Bitten und Danken. Sie beschreibt den verborgenen Ort als persönliche Begegnung, die auch dann trägt, wenn Gefühle und Leidenschaft fehlen. Für volle Tage empfiehlt sie kurze, regelmäßige Zeiten und eine Gebetssprache, die zum eigenen Leben passt. In Wüstenzeiten helfen ihr der Rückblick auf Gottes Treue, der Blick auf die Zukunft und ein bewusster Schritt des Vertrauens. Die Bühne bleibt Dienst an anderen; ihr Fundament findet Lohmer dort, wo niemand zusieht und sie sich von Gott geliebt weiß.

Wenn wir wüssten, wie sehr Gott uns liebt

Gast
Veronika Lohmer
Erschienen
1. Juni 2026
Dauer
1:23:01
Format
Video · Audio

Besondere Gesprächsmomente

Diese geprüften Ausschnitte führen dich direkt zu konkreten Gedanken aus der Folge.

Veronika Lohmer · 23:41–31:35

Kurze Zeiten, persönliche Sprache

Veronika Lohmer beschreibt, wie kurze regelmäßige Gebetszeiten und eine persönliche Sprache auch in einem dichten Familienalltag Raum für Beziehung zu Gott lassen.

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Veronika Lohmer · 32:25–40:08

Vertrauen, wenn das Gefühl fehlt

Veronika Lohmer spricht über geistliche Wüstenzeiten: Vergangene Erfahrungen erinnern, auf Kommendes hoffen und auch ohne spürbare Nähe im Vertrauen bleiben.

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