Das Gespräch im Überblick
Veronika Lohmer erzählt von ihrem Weg zu Jesus, vom Lobpreis und von der Entdeckung, dass Gebet mehr sein kann als Bitten und Danken. Sie beschreibt den verborgenen Ort als persönliche Begegnung, die auch dann trägt, wenn Gefühle und Leidenschaft fehlen. Für volle Tage empfiehlt sie kurze, regelmäßige Zeiten und eine Gebetssprache, die zum eigenen Leben passt. In Wüstenzeiten helfen ihr der Rückblick auf Gottes Treue, der Blick auf die Zukunft und ein bewusster Schritt des Vertrauens. Die Bühne bleibt Dienst an anderen; ihr Fundament findet Lohmer dort, wo niemand zusieht und sie sich von Gott geliebt weiß.
Wenn wir wüssten, wie sehr Gott uns liebt
- Gast
- Veronika Lohmer
- Erschienen
- 1. Juni 2026
- Dauer
- 1:23:01
- Format
- Video · Audio
Auch hören
Besondere Gesprächsmomente
Diese geprüften Ausschnitte führen dich direkt zu konkreten Gedanken aus der Folge.
Kurze Zeiten, persönliche Sprache
Veronika Lohmer beschreibt, wie kurze regelmäßige Gebetszeiten und eine persönliche Sprache auch in einem dichten Familienalltag Raum für Beziehung zu Gott lassen.
Vertrauen, wenn das Gefühl fehlt
Veronika Lohmer spricht über geistliche Wüstenzeiten: Vergangene Erfahrungen erinnern, auf Kommendes hoffen und auch ohne spürbare Nähe im Vertrauen bleiben.
