Mein Glaube fühlt sich gerade trocken an.
Auch in trockenen Zeiten gehören Beziehung, Ehrlichkeit und Vertrauen zum Gebet. Drei Gäste sprechen darüber, wie diese Haltungen ihren Platz behalten, wenn Nähe gerade nicht spürbar ist.
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Vertrauen, wenn das Gefühl fehlt
Veronika Lohmer spricht über geistliche Wüstenzeiten: Vergangene Erfahrungen erinnern, auf Kommendes hoffen und auch ohne spürbare Nähe im Vertrauen bleiben.
Ein ehrlicher, persönlicher Gebetsweg
Dirk Egger warnt vor einem überladenen Pflichtprogramm und beschreibt Gebet als Beziehung, die eine persönliche Sprache und einen eigenen Rhythmus finden darf.
Gebet als Beziehung und ehrliche Begrenztheit
Stefan Oster beschreibt Gebet als Beziehung und als freiwilligen Weg in Stille, Demut und die eigene Begrenztheit.


